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Mehr Sicherheit für Fahrzeuge und Rüsthaus

Mehr Sicherheit für Fahrzeuge und Rüsthaus

Unsere kleinen und großen Alltagshelfer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig geht von den darin verbauten Akkus ein nicht zu unterschätzendes Brandrisiko aus. Ob Akkus von Elektrowerkzeugen, dem Kombinations-Rettungsgerät, Taschenlampen oder Funkgeräten. In unseren Einsatzfahrzeugen sind zahlreiche Geräte mit Akkus verstaut.

Aus diesem Grund haben wir in den vergangenen Wochen gezielt in die Sicherheit investiert. Die in die Jahre gekommenen Rauchwarnmelder im Rüsthaus Wildon wurden modernisiert und erweitert. Zusätzlich wurden vernetzte Rauchwarnmelder in den Einsatzfahrzeugen, konkret in den Mannschafts- und Geräteräumen, verbaut. Dadurch kann im Ernstfall ein möglicher Brand frühzeitig erkannt und rasch reagiert werden.

Federführend verantwortlich für dieses Sicherheitsprojekt war OBI d.F. Ing. Stephan Grager, der das Thema aufgriff, plante und erfolgreich umsetzte.

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